Behandlung: Harnsteine auflösen, entfernen, vorbeugen

Kleine Harnsteine scheidet der Körper oft von selbst mit dem Urin aus. Diesen spontanen Steinabgang können Sie gezielt unterstützen, etwa durch ausreichendes Trinken und die richtige Ernährung. Größere Nierensteine muss jedoch ein Arzt entfernen. Lesen Sie hier mehr über die Behandlungsmöglichkeiten und wie Sie Harnsteinen vorbeugen können!

 

Alle Themen im Überblick

 

So lassen sich Harnsteine ausspülen

Nierengries und sehr kleine Harnsteine können Sie häufig selbst entfernen, indem Sie sie ausspülen. Bei Harnsteinen handelt es sich um Ansammlungen bestimmter Substanzen, wie zum Beispiel von Kalziumoxalaten, welche sich in der Niere bilden und von dort aus in unterschiedliche Bereiche der ableitenden Harnwege gelangen.

Was sind eigentlich Harnsteine?

Harnstein ist somit ein Überbegriff für alle Ablagerungen, die im Harntrakt vorkommen. Hierzu zählen unter anderem

Je nach Lokalisation sowie Größe lösen Harnsteine verschiedene Beschwerden aus, zum Beispiel Harnstau, krampfartige Schmerzen und Koliken.

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Sehr kleine Ablagerungen, die maximal vier Millimeter groß sind, scheidet der Körper meist auf natürliche Weise über den Urin aus.1 Das betrifft knapp 80 Prozent der Harnsteine.2 Ein solcher Steinabgang lässt sich mit

  • ausreichend Flüssigkeitszufuhr und
  • medikamentösen Maßnahmen unterstützen

Zusätzlich können Sie zur Harnstein-Behandlung auf die UROL FLUX® Durchspül-Therapie zurückgreifen. UROL FLUX® enthält Goldrutenextrakt, welcher sich aufgrund seiner harntreibenden Wirkung in der Behandlung von Harnsteinen bewährt hat. Das pflanzliche Medikament ist auch über längere Zeit anwendbar und somit nicht nur zur Therapie, sondern auch zur Vorbeugung von Harnsteinen sowie Nierengrieß zu empfehlen. Lösen Sie hierfür die Brausetablette in einem Glas Trinkwasser auf und trinken Sie morgens, mittags und abends den Inhalt des Glases vollständig aus.

Durchspül-Therapie UROL FLUX®

Wassertreibend und entzündungshemmend: UROL FLUX® spült die Harnwege durch. Kleine Harnsteine und Nierengrieß kann der Körper so natürlich ausscheiden.

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Schmerzstillende Medikamente kommen nur dann zum Einsatz, wenn Harnsteine krampfartige Schmerzen, beispielsweise beim Abgang, auslösen.

Wichtig: Harnsteine können unter anderem Harnstau verursachen – wer starke Schmerzen und Druck im Unterbauch oder andere Symptome von Harnsteinen wahrnimmt, sollte die Beschwerden also unbedingt fachlich abklären lassen!

 

Harnsteine entfernen: Behandlung bei schwerem Steinleiden

Eine ärztliche Behandlung ist bei schwerem Steinleiden oftmals unabdingbar. Abhängig vom jeweiligen Patienten lassen sich Nierensteine mit oder ohne OP entfernen. Mediziner sprechen von einem schweren Steinleiden, wenn

  • der Stein nach vier Wochen noch nicht ausgeschieden ist,
  • Komplikationen auftreten,
  • starke Koliken vorkommen oder
  • der Stein größer als zehn Millimeter ist.3

In diesen Fällen können sich Nierensteine im Harnleiter festsetzen und eine gefährliche, schmerzhafte Nierenkolik auslösen. Suchen Sie deshalb bei Beschwerden unbedingt einen Arzt auf.

 

Nierensteine ohne OP entfernen

Nierensteine lassen sich nicht immer über den natürlichen Weg ausspülen. Gerade wenn Betroffene unter starken Koliken leiden, müssen sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, um die Harnsteine zu entfernen. Offene Operationen sind heutzutage nur noch selten nötig, in etwa fünf Prozent der Fälle.4

Zu den für Patienten schonenden Eingriffen zählt zum Beispiel die Chemolitholyse: Darauf greifen Ärzte zurück, wenn die Steine bereits zu groß sind, um sie durch die Harnröhre und Blase herauszuspülen. Dabei sollen Medikamente das Steinmaterial auflösen, sodass es verkleinert ausgeschwemmt wird. Dieses Verfahren ist nur bei Harnsäuresteinen geeignet, also überwiegend aus Harnsäure bestehenden Steinen. Die Methode hat das Ziel, den pH-Wert (Säuregehalt) des Urins auf 7,0 bis 7,2 einzustellen.5

Häufiger hingegen zertrümmern Mediziner Nierensteine und Harnsteine mit Ultraschall. Bei der Extrakorporale Stoßwellen-Lithotripsie (ESWL) setzt der Arzt eine Sonde auf die Haut, die mit einer Frequenz von 1,0 bis 1,5 Hertz Schallwellen von außen fokussiert auf den Stein sendet.6 Die dabei entstehenden Trümmer gehen dann über den Urin ab.

Die ESWL, auch als Stoßwellentherapie bekannt, ist für Steine mit einem Durchmesser bis 20 Millimeter geeignet.7 Eine Sitzung läuft meist ambulant ab und dauert etwa 30 bis 50 Minuten.8 Das Zertrümmern von Nierensteinen mit Ultraschall ist in der Regel nicht schmerzhaft, da der Patient vorher ein schmerzstillendes Medikament erhält.

 

Harnsteine entfernen: Operative Behandlungsmöglichkeiten

Manchmal lassen sich Nierensteine nicht ohne OP entfernen. Dann kommen verschiedene nicht-invasive Eingriffe (ohne offene Operation) in Betracht :

  • Perkutane Nephrolitholapaxie (PNL): Dabei führt der Urologe ein optisches Instrument von außen durch einen kleinen Schnitt in der Flanke über einen dünnen Kanal bis zur Niere ein. Dort kann er dann die Harnsteine zerkleinern und entfernen . Die Steinzertrümmerung im Körper ist per Ultraschall oder Laser möglich. Das Verfahren eignet sich vor allem für große Steine mit über zwei Zentimetern Durchmesser.9 In 95 Prozent aller Fälle sind die Patienten nach dem Eingriff steinfrei.10
  • Ureterorenoskopie (URS): Bei dieser Behandlungsmethode führt der Arzt durch die Harnröhre ein Endoskop in den Harnleiter ein und entfernt so Steine von dort oder aus dem Nierenbecken. Größere Harnsteine kann er zuvor mit einem Laser zertrümmern. Das Verfahren ist nicht schmerzhaft und wird überwiegend bei Steinen mit einem Durchmesser bis zwei Zentimeter eingesetzt.11

Eine offene Operation ist meist nicht nötig. Sie kommt heutzutage nur noch bei besonders großen Nierensteinen zum Einsatz oder wenn der Patient anatomische Besonderheiten aufweist.12 Das ist zum Beispiel bei einer Hufeisenniere (angeborene Verbindung der beiden normalerweise getrennten Nieren) oder ektopen Harnleitern (Harnleiter münden nicht in die Harnblase, sondern außerhalb) der Fall.

 

Harnsteinen vorbeugen: Das können Sie tun

Bei rund 50 Prozent der Betroffenen bilden sich ohne geeignete Nachsorge erneut Harnsteine.13 Um das zu verhindern, haben Patienten viele Möglichkeiten selbst in der Hand. Besonders Personen, die schon einmal einen Nierenstein hatten, sollten sich deshalb frühzeitig Gedanken über vorbeugende Maßnahmen machen. Folgende Hinweise gilt es dabei zu beachten.

 

Trinken, Trinken, Trinken

Eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr begünstigt die Kristallbildung in der Niere oder Blase, also die Entstehung von Harnsteinen. Deshalb ist die Priorität Nummer eins für Steinleidende, auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme zu achten. Gut geeignet ist Leitungs- oder Quellwasser.

Mit diesen Maßnahmen können Sie Harnsteinen, wie zum Beispiel Nierensteinen, vorbeugen:

Trinken Sie jeden Tag mindestens 2,5 Liter.14Etwa 15 Prozent der Patienten können einen erneuten Nierenstein vermeiden, wenn sie diese Menge täglich auch als Urin ausscheiden.15 An besonders heißen Tagen oder wenn Sie Sport treiben, verlieren Sie durch Schwitzen einen halben bis ganzen Liter Flüssigkeit pro Stunde.16 Dann sollten Sie entsprechend mehr trinken.

Bestimmte Maßnahmen helfen Ihnen, den Wasserhaushalt in den Griff zu bekommen und Harnsteinen somit vorzubeugen:

  • Erinnern: Stellen Sie überall dort, wo Sie sich täglich aufhalten (zum Beispiel im Büro, Wohnzimmer oder im Auto) eine Flasche mit Wasser bereit, um immer wieder an das Trinken erinnert zu werden.
  • Ausgleichen: Sollten Sie stark schwitzen, gleichen Sie den Flüssigkeitsverlust möglichst schnell wieder aus.
  • Ausruhen: Vermeiden Sie Saunagänge oder extreme Sportarten, bei denen Sie viel Flüssigkeit verlieren.

Unser Tipp: Lassen Sie zusätzlich dreimal täglich eine Brausetablette UROL FLUX® in einem Glas mit Wasser auflösen und trinken Sie den Inhalt vollständig aus, um die Harnwege vorbeugend durchzuspülen und sich vor Entzündungen zu schützen.

Ausreichende Bewegung

Etwa 80 Prozent aller Harnsteine scheidet der Körper ohne Behandlung von selbst wieder aus.17 Mit genügend Bewegung können Sie diesen Vorgang unterstützen, da sich kleinere Nierensteine durch die Aktivität lockern.28 Leichte sportliche Betätigung hilft außerdem beim Abbau von Übergewicht – einem weiteren Risikofaktor für Harnsteine. Verzichten Sie jedoch auf übermäßig schnelles Abnehmen und Diäten, welche die Gefahr für gewisse Arten von Nierensteinen sogar erhöhen. Dazu zählt etwa eine proteinhaltige Ernährung mit viel Fleisch und Milchprodukten.

 

Die Richtige ernährung bei Harnsteinen

Zu den wichtigsten Vorsorgemaßnahmen gegen Harnsteine zählt eine ausgewogene Ernährung. Studien haben gezeigt, dass eine Nahrungsumstellung 18 Prozent der Patienten hilft, einen erneuten Nierenstein zu vermeiden.19

Bestimmte Inhaltsstoffe von Lebensmitteln können die Bildung von Harnsteinen fördern. Da sich Harnsteine jedoch aus unterschiedlichen Substanzen zusammensetzen, ist zunächst eine Analyse der Nierensteine sinnvoll. Wenn Sie die chemische Zusammensetzung und Ursachen der Steine kennen, können Sie Ihre Ernährung entsprechend umstellen. Erarbeiten Sie am besten gemeinsam mit Ihrem Arzt einen individuellen Ernährungsplan zusammen.

 

Nierensteinen vorbeugen: Welche Lebensmittel sollten sie weglassen?

Verzichten Sie, um die Bildung von Nierensteinen zu vermeiden, bei Ihrer Ernährung besser auf folgende Lebensmittel:

  • oxalatreiche Lebensmittel: Kalziumsteine bestehen zum Großteil aus Oxalat, einem Salz. Es ist zum Beispiel in Rhabarber, Petersilie, Walnüssen, Spinat, Schokolade, Roter Bete, Mangold und schwarzem Tee enthalten.20,21
  • tierisches Eiweiß: Verringern Sie zudem die Zufuhr von tierischem Eiweiß (Fleisch, Wurst, Käse) und nehmen Sie mehr pflanzliches Eiweiß zu sich (Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Kartoffeln). So können Sie eine mögliche Nierenstein-Ursache reduzieren und das Risiko durch Umstellen auf eine vegetarische Ernährung senken.22
  • Softdrinks: Getränke wie Cola und Limonade beinhalten Phosphatsäure (den Lebensmittelzusatzstoff E338), welche die Bildung von Nierensteinen begünstigen kann.23
  • Salz: Je höher der Salzanteil Ihrer Nahrung ist, umso mehr Kalzium scheiden Sie mit dem Urin aus. Das erhöht das Risiko von Kalziumsteinen. Vermeiden Sie besonders salzige Speisen wie Fertigprodukte, Wurst und Käse und beschränken Sie den Salzkonsum auf etwa vier bis fünf Gramm pro Tag.24
  • Zucker: Er greift in die Kalzium- und Magnesium-Absorption des Körpers ein und fördert so ebenfalls die Entstehung von Harnsteinen. Verzichten Sie deshalb auf Süßigkeiten und zuckrige Getränke.
  • Purine: Die organischen Verbindungen werden teils vom Körper selbst gebildet und teils über die Nahrung aufgenommen. Sie bauen sich zu Harnsäure ab und fördern damit die Gefahr von Harnsäuresteinen. Meiden Sie Fisch, Fleisch und Meeresfrüchte.

Genießen Sie darüber hinaus auch Alkohol und Kaffee nur in Maßen. Sie entziehen dem Körper Flüssigkeit und erhöhen somit ebenfalls das Risiko für Nierensteine.25

Ernährung: Tomaten bei Nierensteinen?

Viele Betroffene sind unsicher, ob die Ernährung bei Nierensteinen Tomaten beinhalten darf. Denn die rote Frucht enthält zwar Oxalsäure, jedoch nur zu einem geringen Anteil. Außerdem hat das Gemüse eine harntreibende Wirkung, was wiederum gegen eine Bildung von Harnsteinen spricht. Um stets auf der sicheren Seite zu sein, besprechen Sie am besten immer mit Ihrem Arzt, welche Gemüsesorten für Sie geeignet sind und welche nicht.

Diese Lebensmittel gehören zur richtigen Ernährung bei Harnsteinen

Mit bestimmten Lebensmitteln lässt sich häufig die Gefahr der Bildung eines Harn- oder Nierensteins sogar verringern. Auf Ihren Ernährungsplan gehören deshalb:

  • harnneutrale Getränke: Dazu zählen etwa Nieren- und Blasentees, verdünnte Fruchtsäfte, Orangensaft sowie mineralstoffarmes Wasser. Sie tragen dazu bei, dass der Körper vermehrt Harn bildet und die Nieren besser durchspült.
  • Magnesium und Zitronensäure: Sie helfen dem Körper, Oxalat aufzunehmen.26 Magnesium ist zum Beispiel in Hülsenfrüchten (Erbsen, Linsen), Kartoffeln und Vollkornprodukten enthalten, Zitronensäure steckt neben Zitrusfrüchten auch in Feigen, Himbeeren oder Johannisbeeren.
  • pflanzliches Eiweiß: Da Sie den Genuss von tierischem Eiweiß einschränken sollten, empfiehlt es sich, Proteine in pflanzlicher Form zu sich zu nehmen. Das gelingt am besten mit Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Saaten.
  • Kalzium: Kalziumsteine bestehen neben Oxalat zwar ebenfalls aus Kalzium. Eine kalziumarme Ernährung ist dennoch nicht ratsam, da dann mehr Oxalat in den Urin gelangt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine Tagesmenge von etwa 1.000 Milligramm in Form von fettarmen Milchprodukten wie Quark, Joghurt und Milch.27
  • Obst und Gemüse: Pflanzliche Lebensmittel enthalten viele Ballaststoffe und machen den Harn basischer. Damit reduzieren Sie ebenfalls die Bildung von Nierensteinen.

Nierensteine durch vegane Ernährung?

Personen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, sollten deshalb aufpassen: Der beliebte Fleischersatz Tofu enthält viel Kalzium. In zu großen Mengen kann es ebenfalls die Entstehung von Harnsteinen begünstigen.

Häufige Fragen zum Thema Harnsteine entfernen

  • Wie können Sie selbst Harnsteine entfernen?

    Ein Großteil aller Nierensteine lässt sich aus dem Körper ausspülen. Trinken Sie dazu täglich mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit.28 Unterstützend können Sie die UROL FLUX® Durchspül-Therapie anwenden.

  • Welche Harnsteine lassen sich zertrümmern?

    Mithilfe der extrakorporalen Stoßwellen-Lithotripsie (ESWL) kann ein Urologe Nierensteine von außen mit Ultraschall zertrümmern. Das Verfahren kommt bei Steinen bis zu 20 Millimetern Durchmesser zur Anwendung.29

  • Müssen Sie bei Nierensteinen die Ernährung umstellen?

    Bestimmte Lebensmittel sind nicht geeignet, da sie die Bildung von Harnsteinen fördern. Dazu zählen etwa Salz, tierisches Eiweiß und oxalathaltige Speisen wie Rhabarber oder Spinat. Eine ballaststoffreiche Ernährung mit Magnesium und pflanzlichem Eiweiß kann hingegen helfen, einen Nierenstein zu vermeiden.

UROL FLUX® Durchspül-Therapie

Das pflanzliche Arzneimittel dient der Behandlung bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege, bei Harnsteinen und Nierengrieß sowie zur Vorbeugung von Harnsteinen und Nierengrieß. Die Wirkung der UROL FLUX® Durchspül-Therapie basiert auf Goldrutenkraut. Sie ist nicht verschreibungspflichtig und in Apotheken erhältlich.

 

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  • PRODUKTEIGENSCHAFTEN

    UROL FLUX® Durchspül-Therapie enthält je Brausetablette 400,5 mg Trockenextrakt aus Goldrutenkraut. Der pflanzliche Wirkstoff sorgt dafür, dass die Niere eine vermehrte Entwässerung in Gang setzt, sodass die ableitenden Harnwege optimal durchgespült werden können. Goldrute wirkt außerdem krampflösend und entzündungshemmend.

  • INHALTSSTOFFE

    • Trockenextrakt aus Goldrutenkraut

    • Citronensäure

    • Zitronensäure

    • Mannitol

    • Natriumhydrogencarbonat

    • Lactose

    • Lactose-Monohydrat

    • Natriumcarbonat

    • Macrogol 6000

    • Maltodextrin

    • Natriumcyclamat

    • mittelkettige Triglyceride

    • Simeticon

    • Saccharin-Natrium

    • Macrogolglycerolhydroxystearat

    • Natriumcitrat

    • Magnesiumstearat

    • Cassis Aroma

    • Cranberry Aroma

    • Rote Beete Farbstoff E162

    • Traubenschalen-Extrakt E163 (enthält Glucose Sirup)

1 Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden: Harnsteinerkrankungen. URL: https://www.uniklinikum-dresden.de/de/das-klinikum/kliniken-polikliniken-institute/uro/fachinformation/harnsteinerkrankungen (02.12.2019).

2 Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.: Harnsteine. URL: https://www.urologenportal.de/patienten/patienteninfo/patientenratgeber/harnsteine.html (28.11.2019).

Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: Nierensteine und Harnleitersteine. Behandlung von Nieren- und Harnleitersteinen. URL: https://www.gesundheitsinformation.de/behandlung-von-nieren-und-harnleitersteinen.html (01.03.2021).

4 Berufsverband Deutscher Internisten e.V.: Nierensteine: Behandlung. URL: https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/nierensteine/behandlung.html (25.03.2021).

5 Arbeitskreis Harnsteine der Akademie der Deutschen Urologen: S2k-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Metaphylaxe der Urolithiasis. URL: https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/043-025l_S2k_Diagnostik_Therapie_Metaphylaxe_Urolithiasis_2019-07_1.pdf (01.03.2021).

6 ebd.

7 Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: Nierensteine und Harnleitersteine. Behandlung von Nieren- und Harnleitersteinen. URL: https://www.gesundheitsinformation.de/behandlung-von-nieren-und-harnleitersteinen.html (01.03.2021).

8 ebd.

9 Arbeitskreis Harnsteine der Akademie der Deutschen Urologen: S2k-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Metaphylaxe der Urolithiasis. URL: https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/043-025l_S2k_Diagnostik_Therapie_Metaphylaxe_Urolithiasis_2019-07_1.pdf (01.03.2021).

10 Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: Nierensteine und Harnleitersteine. Behandlung von Nieren- und Harnleitersteinen. URL: https://www.gesundheitsinformation.de/behandlung-von-nieren-und-harnleitersteinen.html (01.03.2021).

11 Arbeitskreis Harnsteine der Akademie der Deutschen Urologen: S2k-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Metaphylaxe der Urolithiasis. URL: https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/043-025l_S2k_Diagnostik_Therapie_Metaphylaxe_Urolithiasis_2019-07_1.pdf (01.03.2021).

12 Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.: Harnsteine. URL: https://www.urologenportal.de/patienten/patienteninfo/patientenratgeber/harnsteine.html (01.03.2021).

13 ebd.

14 AOK-Bundesverband GbR: Viel Flüssigkeit und eine Umstellung der Ernährung verringern das Risiko. URL: https://www.aok-bv.de/presse/medienservice/ratgeber/index_16340.html (01.03.2021).

15 Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: Nierensteine und Harnleitersteine. URL: https://www.gesundheitsinformation.de/nierensteine-und-harnleitersteine.html (01.03.2021).

16 Techniker Krankenkasse: Ausreichend Trinken. URL: https://www.tk.de/techniker/magazin/sport/basics/trinken-sport-schwitzen-2004666 (25.03.2021).

17 Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.: Harnsteine. URL: https://www.urologenportal.de/patienten/patienteninfo/patientenratgeber/harnsteine.html (01.03.2021).

18 ebd.

19 Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: Nierensteine und Harnleitersteine. Vorbeugung von Nierensteinen. URL: https://www.gesundheitsinformation.de/vorbeugung-von-nierensteinen.html (01.03.2021).

20 ebd.

21 Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V.: Nierensteine. URL: https://www.ugb.de/exklusiv/ernaehrung-therapie/nierensteine/?nierensteine-ernaehrungstherapie (01.03.2021).

22 ebd.

23 Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: Nierensteine und Harnleitersteine. Vorbeugung von Nierensteinen. URL: https://www.gesundheitsinformation.de/vorbeugung-von-nierensteinen.html (01.03.2021).

24 Klinik für Urologie Bochum: Nierensteine. URL: https://www.urologie-klinik-bochum.de/behandlungsspektrum/niere/nierensteine.html (01.03.2021).

25 Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V.: Nierensteine. URL: https://www.ugb.de/exklusiv/ernaehrung-therapie/nierensteine/?nierensteine-ernaehrungstherapie (25.03.2021).

26 ebd.

27 ebd.

28 AOK-Bundesverband GbR: Viel Flüssigkeit und eine Umstellung der Ernährung verringern das Risiko. URL: https://www.aok-bv.de/presse/medienservice/ratgeber/index_16340.html (01.03.2021).

29 Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: Nierensteine und Harnleitersteine. Behandlung von Nieren- und Harnleitersteinen. URL: https://www.gesundheitsinformation.de/behandlung-von-nieren-und-harnleitersteinen.html (01.03.2021).

Pflichttext

UROL FLUX® Durchspül-Therapie 400,5 mg Brausetabletten.

Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre.

Wirkstoff: Goldrutenkraut-Trockenextrakt.

Zusammensetzung: 1 Brausetablette enthält: Trockenextrakt aus Goldrutenkraut (4-7:1) 400,5 mg; Auszugsmittel: Wasser. Enthält Lactose, Glucose, Macrogolglycerolhydroxystearat, Natriumverbindungen, Menthol. Hoher Natriumgehalt. Enthält geringe Mengen an Ethanol (< 100 mg/ Dosis)
Sonst. Bestandteile: Citronensäure, Mannitol, Natriumhydrogencarbonat , Lactose, Lactose-Monohydrat, Natriumcarbonat, Macrogol 6000, Maltodextrin, Natriumcyclamat, mittelkettige Triglyceride, Simeticon, Saccharin-Natrium, Macrogolglycerolhydroxystearat, Natriumcitrat, Magnesiumstearat, Cassis Aroma (bestehend aus: Ethylbutyrat, Himbeerketon, Linalool, Hexenylacetat, L-Menthol, Maltodextrin, Propylenglycol E1520, Modifizierte Stärke E1450), Cranberry Aroma (bestehend aus: Aromastoffen, Maltodextrin, Ethanol, Weinsäure E334, Arabisches Gummi E414, Siliciumdioxid E551, Propylenglycol E1520), Rote Beete Farbstoff E162, Enocianin E163 (enthält Glucose Sirup).

Anwendungsgebiet: Pflanzliches Arzneimittel zur Durchspülung der Harnwege, bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege, Harnsteinen und Nierengrieß; zur vorbeugenden Behandlung bei Harnsteinen und Nierengrieß. Bei Blut im Urin, bei Fieber oder bei anhaltenden Beschwerden über 5 Tage sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Goldrutenkraut oder andere Korbblütler, Menthol oder einen der genannten sonstigen Bestandteile, Erkrankungen mit der Notwendigkeit einer reduzierten Flüssigkeitsaufnahme, Ödeme infolge eingeschränkter Herz- und Nierentätigkeit.

Nebenwirkungen: Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen (Juckreiz, Hautausschlag), Magen-Darm-Beschwerden (Schmerzen, Krämpfe, Übelkeit).

Weitere Einzelheiten siehe Fach- bzw. Gebrauchsinfo.

UROL FLUX® Durchspül-Therapie mit 20 Brausetabletten. Apothekenpflichtig. APOGEPHA Arzneimittel GmbH, Kyffhäuserstr. 27, 01309 Dresden, info@apogepha.de, www.apogepha.de. Stand: Juni 2019

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Fax: 0351- 3363-440
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Quelle: Herstellerangaben
Stand: 10/2004